07/07/2026

Preischancen gibt es immer mehr auch in den Planungsdisziplinen. Das Ziel der vielen Awards – herausragende Beispiele sichtbarer zu machen – nutzt nicht nur den Preisträgerinnen und Preisträgern. Mit den Preisen wird auch eine Branche und ein Berufsstand in der öffentlichen Wahrnehmung präsenter. Eine banale Imagepolitur für alle Beteiligten? Egal. Wenn die Folge eine verbesserte Diskussion über die realisierbaren Innovationen und über die Zielsetzung der Architektur, des Städtebaus und der Raumplanung ist, können viele gewinnen. 

Der INA Preis richtet sich an Studierende, Absolvent:innen und Schüler:innen, ihre Ideen dazu, wie das Bauwesen an sich nachhaltiger und umweltverträglicher sein könnte, ins Schaufenster zu stellen.

07/07/2026

Laut Ausschreibung der Initiatoren, Österreichische Ingenieur- und Architektenverein (ÖIAV) und ÖGNI (Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft), vergibt man gemeinsam den INA-Award an Schüler:innen und Studierende, um Arbeiten, die besondere Innovationen im Bereich der Nachhaltigkeit aufweisen, auszuzeichnen. Prämiert werden vorwissenschaftliche Arbeiten von Schüler:innen (Allgemeinbildende höhere Schulen (AHS & ORG), Berufsbildende höhere Schulen (BHS)) sowie Bachelor- und Master-/Diplomarbeiten.

Der Preis will damit jungen Talenten eine Plattform bieten, auf der sie ihre Projekte präsentieren und zeigen können, mit welchen Ideen sie heute die Zukunft von morgen verändern.

Ein Preisgeld von insgesamt 1500€ wird unter den Einreichungen verteilt. Die Preise vergibt eine Fachjury aus den Branchen Nachhaltigkeit, Bildung, Architektur und Immobilienmanagement. 2026 wird INA zum vierten Mal vergeben.

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GAT