Der Technopark Raaba am südöstlichen Stadtrand von Graz entwickelt ein neues, zukunftsweisendes Businessquartier – nachhaltig, zirkulär und auf den Menschen ausgerichtet. Mit dem Skulpturenwettbewerb Responsive Sculptures soll ein künstlerisches Programm entstehen, das diesen Ort als Raum für sinnliche und soziale Erfahrung begreift. Gesucht werden Skulpturen, die Interaktion als künstlerische Qualität verstehen – Werke, die nicht nur betrachtet, sondern im physischen, haptischen und emotionalen Sinn benutzt werden können. Nicht Distanz, sondern Nähe. Nicht Bewunderung, sondern Beziehung. Das ist der Unterschied – und das Prinzip, das diesen neuen Skulpturenraum prägen wird.
Als Teil der langfristigen Standortentwicklung des Technopark Raaba verbindet dieses Projekt künstlerische Qualität mit räumlicher und gesellschaftlicher Relevanz. Es macht Kunst zum aktiven Bestandteil des Alltags – zwischen Arbeit und Freizeit, Funktion und Imagination, Architektur und Mensch. Die ausgewählten Skulpturen werden nach und nach auf dem gesamten Areal installiert und bilden eine offene Topographie der Interaktion: Orte, an denen Kunst nicht stillsteht, sondern in Bewegung bleibt – weil sie benutzt und erlebt wird. Der Technopark Raaba wird damit selbst zum lebendigen Resonanzraum, in dem Gestaltung, Technologie und menschliche Erfahrung miteinander verschmelzen.
Details zur Ausschreibung und zum Ablauf des Wettbewerbs entnehmen Sie bitte den Unterlagen im Downloadbereich am Ende des Beitrags oder direkt auf der Homepage des Technopark Raaba.