Laßnitzhöher Landschaft
Der historische 6200-Metern-lange Laßnitzhöher Villenwanderweg wurde im Jahr 2012 geschaffen, mit einer Erweiterung in Kainbach bei Graz im Jahr 2015. [1]
In der Zwischenkriegszeit als Wintersportzentrum berühmt geworden – die Schanzenstraße verdankt ihren Namen den Sprungschanzen –, ist Laßnitzhöhe heute als Kurort bekannt.
Im Herbst vorigen Jahres, am Tag des Denkmals, haben sich Architekturinteressierte und Bewohner:innen aus Laßnitzhöhe gemeinsam mit der Gemeinderätin Angela Meister und der Publizistin, Fachjournalistin und Architekturvermittlerin Karin Tschavgova auf einen Spaziergang zu den teils denkmalgeschützten Villen und ihren früher weitläufigen Parks und Gärten des Kurorts begeben.
Autorin Carlotta Bonura war bei dem Spaziergang dabei und beschreibt beeindruckend inspirierende historische und gegenwärtige Beobachtungen und Hintergründe.