Eine Vermessung der Stadt Salzburg in zwei Formaten
Salzburg (Stadt)

© ohnetitel – netzwerk für theater&kunstprojekte

Eröffnung: Mi, 20.05.2026, 18:00 Uhr
Ausstellung: Do, 21.05.2026 – Sa, 30.05.2026, Do-So 12-18 Uhr
Ort: Schallmooser Hauptstraße 5, 5020 Salzburg

Ausstellungseröffnung mit Anna Schiester, Planungsstadträtin Stadt Salzburg

Ausstellungen zum Stadt- und Flussraum

Im Außenraum unterscheidet sich öffentliche Fläche von nichtöffentlicher, die Unterschiedlichkeit der Räume definiert unsere Bewegungs- und Verhaltensmöglichkeiten, die Grenzen gehen auch durch Körper, Sprache, Laute, Bilder. In vereinter Expertise aus Theater und Stadtplanung gehen wir in die Recherche und präsentieren unsere Ergebnisse: als Interventionen auf Plätzen der Altstadt sowie einem 10-tägigen Diskursraum, der in neue Ideen zu städtischen Räumen einlädt.

Ein Projekt von ohnetitel – netzwerk für theater&kunstprojekte in Kooperation mit der Initiative Architektur.

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Salzburg neu denken - 100 Ideen, Urbanes Imaginarium Salzburg
Projekte der Abteilung Architektur & Urban Design ETH Zürich unter der Leitung Hubert Klumpner.

Mit 100 Visionen und Werkzeugen wie dem Urban Digital Twin positioniert sich Salzburg als Labor für innovative Stadtkultur, Resilienz und soziale Gerechtigkeit. Die Ausstellung „Re-imagining Performative City Spaces“ zeigt Arbeiten der ETH Zürich und der Sommerakademie 2025. Durch Mappings, Interventionen und Prototypen entstand eine „Salzburg-Toolbox“ für aktuelle urbane Herausforderungen – von Mobilität und Innenverdichtung bis zu blau-grüner Infrastruktur und Kulturstrategien im Weltkulturerbe.
Das internationale Format „100 Ideen für…“ reist seit 2021 durch Städte weltweit. In Salzburg wird es als offenes Citizen-Science-Center umgesetzt, das Bevölkerung, Forschung und Praxis verbindet und zur aktiven Mitgestaltung der Stadt einlädt.

Flussraum Salzach -Transformation zur Lebensader
Lukas Ployer, Ana Ciobotaru und Horst Lechner

Mit ihrer Diplomarbeit „Flussraum Salzach – Transformation zur Lebensader“ formulieren Horst Lechner und Lukas Ployer eine Haltung, die nicht auf Neuerfindung abzielt, sondern auf das Wiederentdecken. Aus dieser Haltung heraus entstand in Zusammenarbeit mit der Grafikdesignerin Ana Ciobotaru und ihrem Atelier 29a® eine Ausstellung, die den Flussraum nicht nur darstellt, sondern erfahrbar macht. Die Ausstellung versteht sich als präziser Beitrag zu einem größeren Gespräch über den Ort und seine Möglichkeiten.

Ana Ciobotaru studierte in Bukarest und absolvierte ihre Ausbildung im Mediendesign in Salzburg. Horst Lechner und Lukas Ployer sind als Architekten bei Lechner & Lechner in Salzburg tätig. Sie studierten Architektur an der Kunstuniversität Linz und erweiterten ihre Perspektive durch Auslandsstudien in Mailand und Vilnius, wo sie Ana Ciobotaru kennenlernten.

Veranstalter
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bis 7.1.2025
GAT