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Salzburg (Stadt)

Charlotte Perriand im Refuge Bivouac, 1937, © Archives Charlotte Perriand

Charlotte Perriand. Moderne leben: Design, Fotografie, Architektur, Ausstellungsansicht, Museum der Moderne Salzburg, 2026, Cassina; Rekonstruktion des Salon d’Automne, 2929, © Archives Charlotte Perriand / FLC, Bildrecht Wien, 2026, Museum der Moderne Salzburg, Foto: wildbild, Herbert Rohrer

Charlotte Perriand. Moderne leben: Design, Fotografie, Architektur, Ausstellungsansicht, Museum der Moderne Salzburg, 2026, © Archives Charlotte Perriand / FLC, Bildrecht Wien, 2026, Museum der Moderne Salzburg, Foto: wildbild, Herbert Rohrer

Charlotte Perriand. Moderne leben: Design, Fotografie, Architektur, Ausstellungsansicht, Museum der Moderne Salzburg, 2026, © Archives Charlotte Perriand, Bildrecht Wien, 2026, Museum der Moderne Salzburg, Foto: wildbild, Herbert Rohrer

Ausstellung: bis 13. September 2026, Dienstag bis Sonntag 10-18 Uhr, Donnerstag bis 20 Uhr
Ort: Museum der Moderne Salzburg, Mönchsberg 32, 5020 Salzburg

Mit der Ausstellung Charlotte Perriand. Moderne leben widmet das Museum der Moderne Salzburg der französischen Architektin und Designerin die erste große Retrospektive in Österreich. Die Ausstellung umfasst sowohl ihr Schaffen auf dem Gebiet der Architektur und des Designs als auch der Fotografie.

Im Schatten von Le Corbusier

Nach zehn Jahren als junge aufstrebende Architektin und Möbeldesignerin verließ Charlotte Perriand (1903–1999 Paris, FR) 1937 das Studio von Le Corbusier. Dort war sie für zahlreiche Möbel- und Interior-Projekte verantwortlich. Viele davon zählen heute zu den Ikonen des modernen Designs und stehen als begehrte Sammlungsobjekte hoch im Kurs.

Gleichzeitig wandte sie sich erfolgreich der Fotografie zu, die ihr sowohl als Inspirationsquelle diente als auch in ausgewählten Möbeldesigns selbst zum gestalterischen Element wurde.

Eine Pionierin der Moderne

Perriands Denken war von Anfang an ganzheitlich: sie verband Architektur, Design und Fotografie zu einem umfassenden Gestaltungskonzept. Ihre Arbeiten verstanden sich nie als autonome Objekte, sondern als Bestandteile größerer Lebenszusammenhänge. Damit gehört Perriand zu den einflussreichsten Persönlichkeiten der Architektur- und Designgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Zur Ausstellung gibt es ein begleitendes Audioformat, in dem Charlotte Perriand in einem fiktionalen Interview Einblicke in ihr Denken zu Architektur, Design und Zukunft gibt. Das Audio ist in der Ausstellung an den mit einem Kreis gekennzeichneten Stationen via QR-Code abrufbar.

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Kurator:innen: Katharina Ehrl und Barbara Herzog

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Eine Ausstellungskooperation der Kunstmuseen Krefeld mit dem Museum der Moderne Salzburg und der Fundació Joan Miró, Barcelona.

In enger Zusammenarbeit mit dem Nachlass der Künstlerin in Paris (Pernette Perriand-Barsac und Jacques Barsac, Archives Charlotte Perriand). 

Gefördert von Salzburger Tourismus Förderungs Fonds und Institut français d‘Autriche.

Dank cassina, Premium-Partner der Ausstellung, ist eine originalgetreue Rekonstruktion des Équipement intérieur d’une habitation (1929) zu sehen, das Charlotte Perriand gemeinsam mit Le Corbusier und Pierre Jeanneret für den Salon d’Automne in Paris entwarf.

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation.

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GAT

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